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Chronik des Hilda-Gymnasiums

 

>>> ausführliche Chronik des Hilda-Gymnasiums, Stand 2008 (857 kb)

>>> Chronik des Hilda-Gymnasiums, Stand 1999 (1,7 MB)

 
 
 
  1849: Gründung als Höheren Töchterschule (Privatlehranstalt unter städtischer Leitung) im Reuchlinschulhaus am Schulplatz  
  1859: Bezug des Neubaus an der Rosenstraße  
  1860: Status einer öffentlichen Schule  
  1905: Umwandlung in eine Höhere Mädchenschule  
  1908: Umbenennung in Hilda-Schule, Höhere Mädchenschule
Bezug des 1. Bauabschnitts (Museum-, Ecke Kiehnlestraße)
 
  1915: Bezug des 2. Bauabschnitts (Luisenplatz)  
 
Altes Schulhaus
       
  1926: Umwandlung in eine  Mädchenrealschule mit Mädchenoberrealschule  
  1929: 1. Abitur  
  1945: Zerstörung des Gebäudes  
  1946-47: Neubeginn als Mädchenrealgymnasium  
  1951-55: Bezug des wiederhergestellten Gebäudes in drei Bauabschnitten  
  1954: Umbenennung in Hilda-Gymnasium  
  1971: Wandel zum gemischten Gymnasium (Koedukation)               
Einrichtung eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Zuges
 
  1997: Einführung des naturwissenschaftlichen und sprachlichen Profils  
  1999: 150 Jahre Hilda-Gymnasium  
  2008: 100 Jahre Hilda-Schule (Gebäude, Namensgebung)  
       

>>> ausführliche Chronik des Hilda-Gymnasiums, Stand 2008 (857 kb)

>>> Chronik des Hilda-Gymnasiums, Stand 1999 (1,7 MB)